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News vom Samstag,31.07.2010 |
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Dennis Moreland (USA) gibt Tipps zum Tack |
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Unfälle können passieren, egal wie vorsichtig man ist im Umgang mit Pferden. Aber Vorsicht walten zu lassen ist der erste Schritt Richtung Unfallverhütung. Und ein wichtiger Aspekt dieser Unfallverhütung kommt dem Tack zu. Einige Minuten Zeit, um sein Material zu überprüfen bevor man einen Ritt macht ist gut investierte Zeit. Folgendes sollte man dabei beachten: Sowohl am Zaum, als auch am Sattel gibt es Stellen, wo eine Reibung entsteht und daher eine Abnutzung stattfindet. Diese neuralgischen Stellen gilt es zu überprüfen, damit während dem Ritt nichts reissen kann oder keine Naht aufgeht. Um die Abnutzung zu verkleinern und das Halten des Materials zu verlängern, empfiehlt es sich Sattel und Zaumzeug regelmässig mit Lederseife zu reinigen (in aller Regel eine glizerin-haltige Seife). Ein guter Leder Conditioner pflegt das wertvolle Tack zusätzlich. So bleibt es weich und geschmeidig. Ausgetrocknetes Leder bricht leichter, vor allem wenn plötzlicher Druck einwirkt. Falls Ihre Zügel, Zaumzeug oder gar das Halfter mit Schrauben versehen sind, sogenannten Chicago Schrauben (mit Gewindt und Schraube, damit sie beidseitig durchs Leder gehen), dann sollten Sie auch hier besondere Vorsicht walten lassen. Die Schrauben sollten stets angezogen sein, weil sie sich in einem lockeneren Zustand langsam selber lösen. Um die Stabilität einer Schwachstelle mit Schrauben zu optimieren, empfehle ich einen kleinen Tupfer farblosen Nagellack, der hilft, dass die Schrauben schön greifen und sich gut anziehen lassen, hilft aber auch sie wieder gut lösen zu können.
Viele weitere Tipps entnehmen Sie dem WESTERNER-Journal der Ausgabe August 2010.
Hier können Sie ein Artikel von Morleand über Pads lesen - erschienen im AQHA Journal
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Ein bisschen Cowboy-Ethik |
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Börsen-Makler James P. Owen (USA) veröffentlichte noch vor der Bankenkrise das Buch "Cowboy Ethics" und beschreibt weshalb die alten Werte auch in der heutigen Zeit helfen würden. Der Wall Street Veteran warnte schon da vor dem Kollaps, der nun eingetreten ist. Seine Gedanken lassen sich nahezu eins zu eins auch auf den Umgang mit Pferden und die Ausbildung dergleichen anwenden, vor allem im Zusammenhang wie der Mensch sich zu verhalten hätte. Zehn Punkte umfasst dieser Kodex oder eben Code: 1. Sei jeden Tag aufs Neue mutig: Ein altes Sprichwort, dass man draussen auf den Ranches noch ab und an hört ist: "Ein Cowboy ist ein Mann mit Mumm und einem Pferd." 1882 machte das Livestock Journal von Texas darauf aufmerksam wie oft die Cowboys ihr Leben aufs Spiel setzen, um einen Job erledigen zu können. Diese Courage hat heute einer gewissen Feigheit Platz gemacht, sagt Owen. Um es in den Worten von Schriftsteller John R. Erickson zu sagen: "Das Heldentum des Cowboys ist keine Sage, sondern Notwendigkeit und liegt in der Natur seiner Arbeit. Dieser Mut wurde nicht von Werbefirmen hochstilisiert und ist für kurzdenkende Menschen schwierig nachzuvollziehen. Cowboys müssen in ihrer tagtäglichen Arbeit mutig sein. Sie leben mit der Gefahr. Sie ergreifen Chancen, schwitzen, bluten, erleiden Sonnebrand oder Erfrierungen. Sie machen mindestens das Menschenmögliche, oft noch etwas mehr. Sie kennen Angst, aber sie wissen wann man diese hintenanstellen muss. Und Owen vergleicht diesen Mut mit folgender Situation in der modernen Gesellschaft. Mutig wäre, wenn sich jemand getraut aufzustehen und laut auszusprechen, wo etwas nicht stimmt. 2. Sei stolz auf deine Arbeit: Aus Sicht des Städter mag der Cowboy ein einfacher Arbeiter mit Sporen und Hut sein. Doch aus seiner eigenen Sicht ist er der Ritter der Prärie. Seine Fähigkeiten im Sattel, am Rope und mit den Kühen erfüllten ihn mit zunehmender Erfahrung auch zunehmend mit Stolz. Oder um auch hier einen alten Ranch-Spruch zu zücken: Alles was es wert ist getan zu werden, tue es auch gut und gründlich. Red Steagall, einer der bekannten Dichter im Cowboy-Genre kennt ein Gedicht über den Zaun, den er und Shorty gebaut haben. Nach etlichen mühseligen Stunden und bleischweren Armen stand zwar der Zaun, aber er war weder gerade noch stabil genug. Grundgenug diesen nochmals neu zu setzen und eine mühselige Arbeit noch,als von vorn und noch gründlicher zu erledigen. Der Stolz den die beiden erfüllt hielt lange an, denn bei jedem durchreiten konnten sie nun ihr Werk bewundern und sich daran erfreuen. Welche anderen acht Punkte es noch gibt, das lesen Sie im WESTERNER-Journal der Ausgabe August 2010.
Hier geht's zur Webseite von James P. Owen
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Annika Friesecke - eine aufstrebende Trainerin mit Erfolgsrezept |
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Es gibt nur wenige die von sich behaupten können, mit Mitte 20 schon einen erfolgreichen Betrieb zu führen. Und es gibt noch weniger denen das in Form einer Trainingsanlage für Westernreiten gelingt. Da bleibt eigentlich nur noch eine: Annika Friesecke. Doch schnell räumt die junge Matzendorferin ein: "Die Familie hat mir diese Chance überhaupt ermöglicht." Diese Widmung kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Annika Friesecke ist, die der Anlage Leben einhaucht. Als Frohnatur und Optimistin bemüht sie sich um das Wohl von Pferd und Reiter ganz gleich ob im Stall oder im Training von Pferd und Reiter. Es ist auch ihre unbekümmerte, jugendliche Art, mit der sie zureitet. Ob im Showring oder im Training, ob in der Reitsunde oder am Kaffee-Tisch, ob mit Mensch oder Tier, Annika Friesecke macht allfällig fehlende Lebenserfahrung wett durch einen unglaublich positiven Lebensgang. Pferde und Menschen schenken dieser herzlichen Art schnell ihr Vertrauen und fühlen sich wohl. Ein Blick in den Showring verrät, dass dieses Wohlbefinden und diese lockere Art erfolgsversprechend sind. Nachdem Annika Friesecke in den Performance-Klassen schon zur Seriensiegerin avanciert ist, scheint in in dieser Saison der Sprung in die internationale Reining-Klasse zu gelingen. Doch spätestens jetzt wird klar, dass mit lockerem, unbekümmertem Umgang alleine keine Meisterreiterin entsteht. Es braucht auch eine gehörige Portion Lernbereitschaft, gerade für junge, ambitionierte Trainer. Und auch da verblüfft Annika Friesecke. Um an Reife und Können zuzulegen, reicht nicht nur ein Reining-Training, sondern sie schleift auch an sich selber mit intensiven Dressurstunden. Bei wem Annika Friesecke lernt und welche Eigenschaften ihr sonst noch zu teil werden, lesen Sie in der WESTERNER-Ausgabe August 2010.
Hier geht's zum Video von Annika Friesecke über Galopp-Wechsel
Hier hören Sie ein Interview mit Annika Friesecke
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Seit 40 Jahren trainiert die in Florida lebende Pferdenärrin Pferde. Siet 40 Jahren gibt Sie aber auch Kurse und feiert serienmässig World Show Titel in den Performance Klassen. Jubiläum und AQHA sei dank gibt uns Lynn Palm nachfolgend 40 Tipps.Diese Auflistung von Horsemanship-Tips sind ein Dank der Weltmeisterin für die Solidarität und Treue in den vergangenen 40 Jahren. Die Liste entstand im Rahmen ihrer Festlichkeiten "Fabulous at 40" in welchen Sie 40 Wochen lang Preise vergibt. "Dies sind wirklich hilfreiche Tips, die ich jeden Tag selber benütze, im Stall und auf der Reise mit den Pferden. Ich hoffe ihr alle findet etwas Brauchbares in dieser Liste," sagt Lynn Palm: 1. Schütze deinen Kopf wenn du reitest. Du hast nur einen Kopf im Leben. 2. Frage dich stets: Passt du und dein Können zu diesem Pferd? Fühlst du dich sicher mit diesem Pferd zu arbeiten? Macht es dir Spass mit diesem Pferd zusammen zu sein? Das sind eigentlich harte Fragen, weill man sie ehrlich beantworten. Aber es ist wichtiger ehrlich zu sein, als für Pferd und Reiter eine unschöne Zeit zu begehen, welche man hätte verhindern können. 3. Kontrolliere stets deinen Gurt bevor du aufsteigst. 4. Dein Pferd soll stehen bleiben wenn du aufsteigst, das bedeutet aber auch dass du lernst wie du korrekt aufsteigst. 5. Sei immer vorbereitet was du tun möchtest wenn du reiten gehst. 6. Blicke immer gerade aus und voraus wenn du reitest und sei konzentriert. 7. Habe auch deinen Körper eingewärmt und bereit für den Ritt und nicht nur jenen des Pferdes. Die Flexibilität deines Körpers beim Reiten ist sehr wichtig. 8. Wenn du ausreiten gehst, trage imme ein Handy mit dir und informiere jemanden wohin du gehst und wann du zurück sein möchtest. 9. Als Amateur-Reiter oder Reiter ohne jahrelanges Zusammenspiel mit seinem Pferd nimmt man jemanden mit wenn man neue Wege erkunden geht. 10. Wenn dein Pferd scheut ist es keine Schande abzusteigen und dem Pferd vom Boden aus zu helfen. Es geht nicht zuletzt auch um die Sicherheit. Die weiteren Tipps entnehmen Sie der Augusthre-Ausgabe des WESTERNER-Journals.
Hier geht's zum Video von Rugged Lark mit Lynn Palm
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Lager :: 05.-06. Aug. 2010
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Cutting :: 11.-30. Jul. 2010
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NCHA Summer Spectacular
Ort: Fort Worth (USA)
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Ritt :: 19.-15. Aug. 2010
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Kurs :: 26.-30. Jul. 2010
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Lager :: 26.-30. Jul. 2010
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Jugendreitlager Sommer
Ort: Altbüron
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Clinic :: 29.-01. Aug. 2010
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SQHA Horsemanship Camp
Ort: --Frauenfeld
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Roping :: 31. Jul. 2010
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Ranch Roping Kurs "Basics" mit Sacha Jacqueroud
Ort: Guntmandingen SH
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Speziell :: 31. Jul. 2010
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Grillplausch in Thürnen Treffpunkt um 17:00 Uhr auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen
Ort: Region Thürnen / BL
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